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Modellprojekt Schwangerschaft und Flucht

  • Gemeinsam auf dem Weg zum Leben

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    Berlin, 1. Februar 2017
    Es mag Zufall sein, dass der Tagungsort unmittelbar neben dem Dokumentationszentrum „Berliner Mauer“ lag. Aber es war ein guter Zufall, ging es doch auch bei der Auftaktveranstaltung zum Modell-projekt „Schwangerschaft und Flucht“ um das Thema Flucht und hier die Not der Schwächsten unter den Schwachen, der schwangeren Flüchtlingsfrauen und ihrer ungeborenen Kinder.
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Weitere Materialien und Informationen zur Auftaktveranstaltung

  • Auftaktveranstaltung in Berlin am 31. Januar 2017

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    Herzlich laden wir ein zur Auftaktveranstaltung des Modellprojektes „Schwangerschaft und Flucht“.
    Viele junge Frauen aus Syrien, Irak, Iran und anderen Ländern sind seit Anfang 2015 nach Deutschland gekommen. Viele Frauen waren mit Kleinkindern auf der Flucht oder waren schwanger, sind es jetzt oder haben einen Kinderwunsch. Entsprechend hoch ist der künftige Anteil der Kleinkinder unter den Flüchtlingen.
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  • Laufzeit 1.05.2016 – 30.04.2019

    Dieses Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend
    Erfahrungen und Möglichkeiten in der Schwangerschaftsberatung
    Schwangerschafts(konflikt)beratung in Deutschland hat nach den §§ 2, 5 und 6 Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG) den gesetzlichen Auftrag, für alle Frauen und Männer in Fragen von Schwangerschaft, Familienplanung und Sexualität Unterstützung und Begleitung anzubieten.
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  • Thema Sprache

    Das Thema Sprache ist in diesem Beratungssetting extrem wichtig. Es mangelt an Dolmetschern, vor allem Dolmetscherinnen und an finanziellen Mitteln, um die Kosten zu tragen.
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  • Aufsuchende Beratungsangebote und Qualifizierung der bestehenden Strukturen

    Mit dem Projekt nähern wir uns den beschriebenen Zielgruppen gleich auf zwei Wegen. In einem ersten Schritt werden vorübergehende und den aktuellen Herausforderungen entsprechende aufsuchende Beratungsangebote bundesweit aufgebaut. Auf diese Weise erfahren Flüchtlinge direkt und konkret Hilfe und Unterstützung vor Ort, in den Einrichtungen und Orten, an denen sie sich aktuell aufhalten.
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  • Gute Beratung trotz sprachlicher Barrieren

    Es wird ein Netzwerk von Dolmetscherinnen aufgebaut bzw. bestehende Netzwerke mitgenutzt, z.B. über das Hilfetelefon. Aufgrund der Ausgangslage scheint es uns dringend geboten, die Übersetzungsleistungen zu professionalisieren und von Frauen durchführen zu lassen.
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Bei weiteren Fragen zum Projekt wenden Sie sich gerne an die Projektleiterin:

Petra Schyma
donum vitae Bundesverband e.V.
Thomas-Mann-Str. 4
0228 3867343
schyma@donumvitae.org